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Dezember 2011
Finalrunde bei Vereinsmeisterschaft des Schachclubs Kirchseeon
Der Schachclub
Kirchseeon hat die Vorrunde zur Vereinsmeisterschaft 2011/12 im Normalschach
abgeschlossen. Dabei gab es einige saftige Überraschungen. Denn mit Klaus
Kuchenbaur und Rudolf König konnten sich zwei der bisher erfolgreichsten Spieler
nicht für die Endphase qualifizieren, die in den vergangenen Jahren stets im
Kampf um die Meisterwürde an vorderer Stelle standen, ja sogar mit Kuchenbaur
vor 2 Jahren den Meister stellten. Kuchenbaur musste in der Vorrundengruppe 1
Wolfgang Seiberl und Christian Langer den Vortritt lassen; König kam in Gruppe 3
nach zwei unerwarteten Niederlagen gegen Franz Obpacher und Kurt Franz nicht
über Platz 5 hinaus und startet in der Endphase in Gruppe C.
Insgesamt
beteiligten sich 19 Spieler an diesem Wettbewerb, wobei Josef Zistl nach wenigen
Partien aus beruflichen Gründen aussteigen musste. Bemerkenswert ist, dass die
sechs für die Meistergruppe Qualifizierten in ihren Vorrunden-Begegnungen
ungeschlagen blieben. Gerhard Ziegler gelang in Gruppe 1 eine faustdicke
Überraschung, als er dem hohen Favoriten Wolfgang Seiberl ein Remis abtrotzte.
Auch der Sieg von Bernhard Bettinger gegen Kuchenbaur kam ziemlich unerwartet.
Beachtlich war das Abschneiden des nach langer Abwesenheit vom aktiven Schach
ins Turnierleben zurückgekehrten Jürgen Ströhmann, der nur eine einzige
Niederlage gegen den amtierenden Meister Mike Lausmann hinnehmen musste, gegen
Michael Dornreiter remisierte, sonst alle seine Kontrahenten aus dem Weg räumte
und dabei zeigte, dass er von seinem früheren Können kaum etwas eingebüßt hat.
In die Finalrunde
werden die Ergebnisse aus der Vorrunde mitgenommen; folgende Spieler sind dafür
klassifiziert:
Meistergruppe A:
Michael Dornreiter, Horst Höntschke, Christian Langer, Mike Lausmann, Wolfgang
Seiberl, Günther Utz (alle jeweils ½ Punkt).
Gruppe
B:
Bernhard Bettinger, Jürgen Ströhmann (je 1), Kurt Franz, Franz Obpacher (je ½),
Richard Baues, Klaus Kuchenbaur (jeweils 0).
Gruppe
C:
Rudolf König (2), Ingo Bartl (1), Albrecht Neiß, Hans-Jürgen Sperhake (je ½),
Adolf Klein, Gerhard Ziegler (je 0).
Schachclub
Kirchseeon feiert zum Jahresabschluss
Am Dienstag, dem 6.
Dezember bleiben beim SC Kirchseeon die Bretter ausnahmsweise im Schrank. An die
Stelle der Kämpfe auf den 64 Feldern tritt an diesem Abend ein gemütliches
Beisammensein, zu dem neben den aktiven, passiven und ehemaligen Mitgliedern
auch deren Angehörige eingeladen sind. Die Feier findet ab 19.00 Uhr im
Vereinslokal Gasthof Maier, Eglharting statt. Natürlich würde sich der Vorstand
über ein zahlreiches Erscheinen der Kirchseeoner Schachgemeinde sehr freuen.
Wie immer, erfolgt bei dieser Gelegenheit ein
kurzer Rückblick auf das sich zur Ende neigende Jahr sowie die Übergabe der
Pokale und Urkunden an die Besten der verschiedenen internen Wett-bewerbe. Auch
wenn es sich nicht vermeiden lassen wird, dass über so manche Schachbegebenheit
diskutiert wird – im Vordergrund soll die Unterhaltung und Einstimmung auf die
Adventszeit stehen.
Oktober 2011
Auftakt zur Saison 2011/12
Als erste
Veranstaltung nach den Sommerferien steht die Vereinsmeisterschaft auf dem
Programm, zu der sich 19 Spieler gemeldet haben.
Zunächst wird in 3
Gruppen um die Teilnahme an der Meisterrunde gekämpft, für die sich jeweils die
beiden Gruppenbesten qualifizieren. Zu den Favoriten zählen dabei die 3
Erstplatzierten des Vor-jahres Mike Lausmann, Günther Utz und Horst Höntschke,
daneben werden der Papierform nach auch Christian Langer, Klaus Kuchenbaur und
Michael Dornreiter im Finale erwartet. Allerdings ist es auch dem 5-fachen
Vereinsmeister Wolfgang Seiberl, der zuletzt 2004 ganz oben auf dem
Sieger-podest stand, zuzutrauen, seinen leicht favorisierten Widersachern Langer
und Dornreiter ein Bein zu stellen und selbst unter die besten Sechs
vorzudringen. Nach langer, berufsbedingter Abwesenheit vom Aktivschach beteiligt
sich dieses Jahr auch der Meister des Jahres 1995, Jürgen Ströhmann wieder an
diesem Wettbewerb. Wenn er seine frühere Spielstärke konserviert hat, ist auch
mit ihm ernsthaft zu rechnen.
In den
Ausscheidungskämpfen geht es aber nicht nur um die Qualifikation für die
Meisterrunde. Die Plätze 3 und 4 berechtigen zur Teilnahme am B-Finale, in dem
die Rangfolge von Platz 7 bis 12 ausgespielt wird. Die weiteren Platzierungen
werden in der C-Endrunde ermittelt.
Die Gruppeneinteilung (in Klammern DWZ):
Gruppe 1:
Christian
Langer (1750), Klaus Kuchenbaur (1747), Bernhard Bettinger (1590), Wolfgang
Seiberl (1527), Josef Zistl (1462), Gerhard Ziegler (1073)
Gruppe 2:
Mike Lausmann (1902), Michael Dornreiter (1686), Jürgen Ströhmann (1675),
Albrecht Neiß (1469), Hans-Jürgen Sperhake (1348), Richard Baues (-)
Gruppe 3:
Horst Höntschke (1753), Günther Utz (1714), Franz Obpacher (1593), Rudolf König
(1506), Kurt Franz (1413), Ingo Bartl (1113), Adolf Klein (-)
September 2011
Mike
Lausmann auch Blitzmeister
Nach dem Gewinn der Meisterkrone im
Normalschach hat Mike Lausmann sich auch in der Blitz-meisterschaft
durchgesetzt, an der in diesem Jahr 18 Spieler teilnahmen. Er lag dabei ganz
knapp vor Horst Höntschke, der mit sicherem Abstand zu einem Verfolger-Trio Rang
2 belegte. Um Platz 3 wurde hart gefightet; am Ende setzte sich Günther Utz mit
einem hauchdünnen Vorsprung auf das Siegerpodest.
Der Wettbewerb wurde in 4 Runden mit 1
Streichergebnis ausgetragen. Die maximale Punkteaus-beute betrug daher 300 %.
Hier die Ergebnisse:
|
Platz |
Spielteilnehmer |
% |
| 1. |
Mike
Lausmann |
263 |
| 2. |
Horst
Hönschke |
257 |
| 3. |
Günther Utz |
189 |
| 4. |
Klaus
Kuchenbaur |
185 |
| 5. |
Rudolf König |
182 |
| 6. |
Bernhard
Bettinger |
150 |
| 7. |
Michael
Dornreiter |
117 |
| 8. |
Helmut
Schädlich |
115 |
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sowie 10 weitere Teilnehmer |
August 2011
Höntschke /
König Teamkönige des Schachclubs Kirchseeon
Beim Teamwettbewerb des Schachclubs Kirchseeon
werden jeweils 2 Spieler nach der aktuellen DWZ-Bewertung aus der oberen und
unteren Spielstärken-Hälfte zu einem Tandem zusammengelost. Horst Höntschke
konnte sich in diesem Jahr glücklich schätzen, bekam er doch als Partner
Routinier Rudolf König an seine Seite. Mit nur einem Punktverlust durch ein
Remis gegen die Paarung Klaus Kuchenbaur / Bernhard Bettinger setzte sich dieses
Duo an die Spitze des diesjährigen Wettkampfes, mit einem Abstand von 2 Punkten
deutlich vor Michael Dornreiter / Franz Obpacher. Der letzte Platz auf dem
Siegerpodest wurde bei Punktgleichheit durch die Feinwertung entschieden, die
mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur ½ Punkt das Paar Günther Utz / Wolfgang
Seiberl vor Klaus Kuchenbaur / Bernhard Bettinger vorne sah.
Höntschke konnte diesen Wettbewerb damit seit
seinem Beitritt zum Verein vor 2 Jahren zum ersten Mal gewinnen; für seinen
Partner Rudolf König war es bereits der 4. Triumph. 2004 hatte er den Pokal
zusammen mit Helmut Schädlich gewonnen, 2006 erneut mit Klaus Kuchenbaur und
zuletzt 2008 mit Kurt Franz. König gehört damit zu den erfolgreichsten Spielern
des SC Kirchseeon, auch wenn ihm der große Wurf, nämlich der Gewinn der
Vereinsmeisterschaft im Normalschach, bisher noch nicht gelang. Seine
Erfolgsbilanz lässt sich sehen: Im Normalschach jeweils Dritter 1986, 1987 und
2008; im Schnellschach 2. Platz 2009 und Dritter in den Jahren 2004, 2005, 2010
und 2011; Blitzmeister 1991, zweiter Platz in diesem Wettbewerb in den Jahren
1993 und 2009 und jeweils Dritter 1985, 1986, 1992, 1997, 2003, 2004, 2007 und
2010. Auch im Teamwettbewerb stand er noch neben den 4 erwähnten Siegen zweimal
mit seinem Partner Kurt Franz auf dem Treppchen: 2001 als Dritter, 2002 als
Zweiter. Im Pokalwettbewerb, der von 1984 bis 1989 ausgetragen wurde, ist König
als Dritter in den Jahren 1984, 1985 und 1986 auf das Siegerpodest gestiegen.
König gehört damit seit der Wiedergründung des Vereins im Jahr 1982, d.h. seit
rund 30 Jahren, zu den Spitzenspielern des Klubs, der seine Leistung über diese
Zeitspanne auf hohem Niveau gehalten hat.
Juli 2011
Beim 5.
Kirchseeon - Sparda Bank - Open wiederholt
Mathias Holzhäuer seinen Vorjahressieg
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Nicht weniger
als 58 Schachjünger aus 36 Vereinen hatten sich am Wochenende vom 1. bis 3. Juli
in der Kirchseeoner ATSV-Halle eingefunden, um nun schon zum fünften Mal am
offenen Turnier des Schachclubs Kirchseeon teilzunehmen. Dabei kamen die Gäste
nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern waren teilweise sogar aus
Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden Württemberg angereist.
Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den 1. Bürgermeister von
Kirchseeon, Ude Ockel sowie Vereinsvorstand Helmut Schädlich eröffnete
Stefan Bögl, Leiter der Geschäftsstelle Grafing des Sponsors Sparda-Bank
mit dem Zug Springer b1-c3 am Brett 1 den Wettkampf. Dieser wurde in 2
Gruppen ausgetragen: in Gruppe A starteten Spieler mit einer DWZ
(Deutsche Wertungszahl) von über 1650, in Gruppe B Spieler mit einer
niedrigeren DWZ, wobei jeweils 5 Runden nach Schweizer System zu
absolvieren waren.
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Zufrieden
waren die Organisatoren auch mit der Qualität des Teilnehmerfeldes. Es saßen
insgesamt 8 Spieler mit einer DWZ von über 2000 an den Brettern, davon ein
Internationaler sowie ein FIDE-Meister. Erwartungsgemäß waren diese
Spitzenspieler auch am Ende ganz vorne mit dabei. Vorjahressieger Mathias
Holzhäuer vom SK Smiden / Cannstatt (DWZ 2228) brachte das Kunststück fertig,
seinen Erfolg aus 2010 zu wiederholen. Vor der letzten Runde punktgleich mit
Andreas Peschel von der SG Solingen an der Spitze, wollte es die Auslosung, dass
diese schärfsten Kontrahenten um den Turniersieg in der letzten Runde
aufeinander trafen. Dabei einigte man sich auf ein Remis – Holzhäuer hatte die
bessere Buchholz-Wertung aufzuweisen und holte sich damit erneut den
Siegerpokal. Dritter im Feld der 34 Spieler wurde der aufgrund seiner hohen DWZ
von 2371 leicht favorisierte IM Markus Lammers mit 4 Zählern vor 2 punktgleichen
Rivalen, wobei die Buchholz-Wertung den Ausschlag gab. Lammers hatte in Runde 3
mit Weiß gegen Peschel den Kürzeren gezogen und damit eine bessere Platzierung
verpasst. Vom Veranstalter SC Kirchseeon gingen 4 Mitglieder in dieser Gruppe an
den Start. Der frisch gekürte Vereinsmeister Mike Lausmann erreichte mit 3
Punkten einen fabelhaften 8. Platz. Bernhard Bettinger, der sich trotz einer
unter dem Limit liegenden DWZ von 1575 an der Teilnahme in der starken A-Gruppe
entschieden hatte, kam mit 2 Zählern auf Rang 25. Günther Utz und Christian
Langer dagegen brachten es lediglich auf 1,5 Punkte und landeten im unteren
Tabellendrittel.
Wie hartnäckig
in dieser Gruppe gefightet wurde, geht aus der geringen Anzahl von Remispartien
hervor. Nur 13 Begegnungen endeten unentschieden, d.h. nur rund knapp 8 %. Dabei
blieb mit Ausnahme der beiden Spitzenspieler kein anderer Teilnehmer
ungeschlagen.
In Gruppe B
lagen nach 5 Runden 4 Spieler mit jeweils 4 Punkten gleichauf an der Spitze, so
dass auch hier die Buchholz-Wertung entscheiden musste. Auf das Podium stiegen
danach Thorsten Pfeilsticker vom SV Stuttgart-Wollbusch, Helmut Baur vom SF
Mengen sowie Rudolf König vom SC Kirchseeon. Volker Kurze von der BSW
Schachgruppe München musste sich mit dem undankbaren 4. Platz begnügen, erhielt
aber zum Trost den Pokal für den besten Senior dieser Gruppe. Aus Kirchseeon war
noch Albrecht Neiß mit Rang 6 erfolgreich – leider musste er in der letzten
Runde gegen König antreten, der ihm 1 Punkt abnahm und somit eine noch bessere
Platzierung verhinderte. Die weiteren Teilnehmer aus Kirchseeon Gerhard Ziegler,
Paul Wollny und Kurt Franz landeten abgeschlagen im hinteren Feld.
Auch in dieser
Gruppe gab es nicht mehr als 13 unentschiedene Begegnungen und somit ebenfalls
mit nur knapp 11% eine außergewöhnlich niedrige Remisquote.
Schach
ermöglicht wie keine andere Sportart die Begegnung von Jung und Alt. Josef
Sebastian Ott von der SG Traunstein war mit 10 Jahren der jüngste Teilnehmer,
Kurt Franz mit 77 der Älteste. Und die Auslosung ergab sogar, dass sich diese
beiden in Runde 2 gegenüber saßen, wobei der Jüngere mit seinem forschen
Angriffsspiel sich den vollen Punkt holte.
Juni 2011
Offenes
Schachturnier „5. Sparda-Open“ in Kirchseeon
Bereits
zum 5. Mal veranstaltet der Schachclub Kirchseeon vom 1. bis 3. Juli 2011 in der
ATSV-Halle ein offenes Turnier.
Anlässlich des 25-jährigen
Jubiläums seit Neubestehen des Vereins wurde dieses Turnier 2007 aus der Taufe
gehoben und seither jedes Jahr wiederholt. Es lockte dabei nicht nur die
Liebhaber des königlichen Sports aus der näheren Umgebung an, sondern auch Gäste
aus West- und Norddeutschland, ja sogar aus Belgien, Österreich und Italien. Der
Ausrichter rechnet erneut mit einer hohen Beteiligung, würde sich dabei freuen,
wenn auch viele Kollegen aus den Landkreis-Vereinen an den Brettern Platz nehmen
würden.
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Ein Turnier dieser
Größenordnung – dieser Wett-kampf zählt zu den größten
Schachveranstaltungen im Landkreis Ebersberg mit überregionalem
Interesse - wäre allerdings für einen Schachclub mit rund 50 Mitgliedern
ohne die Unterstützung eines Sponsors nicht zu stemmen. Wie bereits in
den vergangenen Jahren, trägt auch dieses Mal die Sparda Bank aus
Grafing wesentlich zur erfolgreichen Durchführung des Turniers bei, zu
der auch attraktive Geldpreise für die jeweils 3 Erstplatzierten der
beiden nach Spielstärke getrennten Gruppen sowie Ratingpreise gehören.
Stefan Bögl, Leiter der Sparda-Bank Geschäftsstelle in Grafing, wird am
Freitag um 19.00 Uhr den Eröffnungszug durchführen und damit das Turnier
freigeben. |
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Natürlich hofft man beim Veranstalter, dass wie im Vorjahr einigen Spielern des
eigenen Klubs eine Platzierung im oberen Drittel der beiden Gruppen gelingt.
2010 konnte Horst Höntschke in Gruppe A (> DWZ 1650) mit Rang 3 noch vor
zahlreichen höher bewerteten Konkurrenten einen Platz auf dem Siegerpodest
erringen und bekam außerdem noch den Pokal des besten Seniors. Auch in Gruppe B
(< DWZ 1650) schnitten mit Kurt Franz und Rudolf König 2 Vertreter des SC
Kirchseeon mit Rang 5 bzw. 6 sehr gut ab.
Einzelheiten über dieses Turnier können dieser Homepage
entnommen werden. (Klicken Sie dazu unter Kirchseeon-Open). Selbstverständlich sind auch „Kiebitze“ gerne gesehen.
Die
Turnierleitung liegt bei Helmut Schädlich, Wolfgang Seiberl und Franz Obpacher;
für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgt Herr Sedlmaier vom "Restaurant
Mahagoni".
Mai 2011
Bettinger mit 93% Ausbeute
Bei
der eben abgeschlossenen Münchner Mannschafts-Meisterschaft entschied
Bernhard Bettinger
im Reserveteam 6 Matches für sich und musste nur einmal in ein Remis
einwilligen.
Auch Friedrich Zäh (79%), Helmut Schädlich und Rudolf König (je 71%) konnten
mit ihren Ergebnissen zufrieden sein. Sie nahmen alle an sämtlichen 7 Runden
teil.
Wisgigl feiert 88.
Geburtstag
Ende Mai vollendete
Peter Wisgigl aus Taglaching sein 88. Lebensjahr. Der „ewig junge“ Anhänger
des königlichen Sports grübelt immer noch an den 64 Feldern eines
Schachbretts über den besten Zug, stellte sich auch ohne Zögern bei der
Münchner Meisterschaft als Ersatzmann zur Verfügung. Der Schachclub wünscht
ihm, dass es noch lange so bleiben möge.
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